Vegaearth
GERMANY UK
Vegaversum

RespekTiere Leben!


[Nahrung]
[Tierversuche]
[Kleidung]
[Haustiere]
[Unterhaltung]
[Nutztiere]
[Meerestiere]

Vegaversum Hoerdatei

Klicken Sie hier um die Seite anzuhören

WurstplatteNicht etwa einige besonders grausame oder herzlose Zeitgenossen, sondern die überwältigende Mehrheit der Menschen, wir alle, sind verantwortlich für das Leiden und Sterben unzähliger Tiere. Sie leiden für die Befriedigung unserer Essgewohnheiten und unseres Genusses.

"Erzähl's mir nicht, du wirst mir das Essen noch verderben", ist eine der üblichen Antworten bei dem Versuch, jemandem nahezubringen, wie das Essen hergestellt wurde, welches nun auf seinem Teller liegt. Selbst Menschen, die wissen, dass der größte Teil der traditionellen Familienbetriebe mit Höfen und Weiden von Wirtschaftsunternehmen mit Massentierhaltungsanlagen übernommen wurde, halten sich an dem vagen Glauben fest, dass die Bedingungen nicht so schlimm sein können. Sonst hätten Regierung oder Tierschutz-Organisationen etwas dagegen unternommen.

Und die Werbung zeigt uns ja, dass es "unseren Nutztieren" gut gehen muss. Prominente, die dort für viele der Produkte mit ihrem Namen bürgen, würden dies sonst sicher nicht tun.

SchlachtereiAber dass uns hier das Bewusstsein fehlt, liegt nicht an unserem Unvermögen, die Realität wahrzunehmen. Es ist vielmehr der Wunsch, nichts über die ernüchternden Fakten zu erfahren. Das Gewissen würde den Geschmack verbittern, den lieb gewonnenen Genuss in Frage stellen und zu Veränderungen drängen. Zudem sind die Opfer dessen, was an jenen Orten vor sich geht, von denen zu reden unausgesprochenes Tabu ist, keine Mitglieder der eigenen Art.

Man beruhigt sein Gewissen gerne mit der über alle Zweifel erhabenen Tatsache, dass Menschen schließlich “schon immer” Tiere gegessen haben. So weit man sich erinnert. Es kann demnach nicht falsch sein. Tradition wirkt stärker als Verstand und Gefühl. Selbst bei Menschen, denen ansonsten beide Eigenschaften zur vollen Verfügung stehen. Tradition scheint uns für dieses Paradoxon blind zu machen.

SchweinefarmVor allem in Massenhaltungen werden "unsere Nutztiere” mit Antibiotika behandelt, welche die Gewichtszunahme der Tiere beschleunigen sollen, mit künstlichen Hormonen zur Erhöhung der Milchproduktion, Kalbgröße und Gebärhäufigkeit, mit Tranquilizern und Appetitanregern. So verwundert es nicht, dass Rinderwahnsinn, Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe, Pfiesteria und eine Reihe anderer Krankheiten und Epidemien ihre geschwächten und denaturierten Körper befallen können - und die Folgen unserer Taten damit wieder zu uns zurückkehren.

All das, was wir heute mit unserem steigenden Hunger auf tierische Produkte verursachen, läuft auf zunehmendes Leiden unserer tierischen Rohstofflieferanten hinaus.

Die systematische Folter von empfindenden Wesen, gleichgültig mit welchem Motiv und in welcher Form, kann in keinem Fall gerechtfertigt und ethisch vertretbar sein und sollte uns zum Handeln auffordern.

__________________
www.tierrechteportal.de/index.html


kontakt@vegaversum.de

Bookmark and Share
[Vegaversum] [Ernaehrung] [Tiere] [Umwelt] [Leitideen] [Ueber uns] [Zukunft] [Nahrungskette] [Download] [Site Map] [Impressum]